2. Martinisitzweil im Premberger Dorfstadl

Im urigen Dorfstadl findet am Sonntag, 10.November, um 14.00 Uhr das 2. Sänger- und Musikantentreffen unter dem Motto „Martini Sitzweil“ statt. Die Vorfreude ist wieder groß bei der Dorfgemeinschaft mit vielen Hobbymusikern und Organisator Albert Schlüter.

 

Die Sänger und Musikanten bieten einen bunten Strauß der Volksmusik. Ganz besonders freut sich Schlüter, dass die Moderation erneut der „Allrounder“ Sepp Quwatal übernommen hat, welcher mit Humor, Musik und Gesang ein Garant für einen unvergesslichen Nachmittag sein wird. Erstmals auf die Bühne der Volksmusik und somit Premiere feiert der Neffe vom Sepp, der elfjährige Wolfgang Quwatal auf seiner Steyrischen, dem der Beifall der Zuhören schon vorab gesichert ist. Mit Akkordeon, Ziach und Tuba spielen Kaindl Horst, Hauser Sandra und Christen Klaus– besser bekannt als „ Roidl-Stammtisch-Musikanten- Fischbach“ zünftig auf, wenn’s sein muss auch noch nach dem offiziellen Ende um 18.00 Uhr.

Ein musikalischer Genuss ist immer wieder der Lokalmatador aus Weiherdorf, Hubert Ehrenreich. Während seiner gefühlvoll gespielten und gesungenen böhmischen Liedern ist es stets mucksmäuschenstill im Saale, wenn die Zuhörer dem Vorgetragenen lauschen. Dass er nicht nur Gerstensaft ausfahren kann, sondern sich auf seiner Steyrischen bestens auskennt, beweist er immer wieder aufs Neue Reinhard Brunner. Der Bierfahrer aus Naabeck singt auch gerne mal neue Stückl`n. Erstmals zu hören sein werden im Premberger Dorfstadl die „Salleröder Boum“ mit`n Jackl aus Ursensollen. Die Brüder Simon und Stefan Schmidt auf ihren beiden „Bayern-Land“-Steyrischen begleitet vom „Oldie“ Jackl auf Saxophon und Trompete spielen viele bekannte Melodien aus der Volksmusik zum Besten. Sogar einen eigenen „Fanclub“ wollen sie mitbringen.

 

Fürs leibliche Wohl der Besucher ist bestens gesorgt. Die Dorffrauen bieten selbstgebackene Kuchen und Torten an. Gegen 17.00 Uhr gibt es frischen Leberkäs aus dem Backofen, garniert mit hausgemachtem Kartoffelsalat oder Breze sowie dem schmackhaften Naabecker Bier vom Fass. Der Eintritt ist f r e i , eine kleine Spende für die Musikanten wird aber gerne angenommen. Jeder anwesende „Martin“ bekommt anlässlich des Namenstags vom Kirchenpatron von Premberg, dem Hl. St. Martin, eine Freihalbe. Einlass ist ab 12.45 Uhr, eine Reservierung ist leider nicht möglich. Auf Ihren Besuch freut sich die Dorfgemeinschaft mit Albert Schlüter.

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