Dorferneuerung geht zu Ende

Am 21. April war eine Bau- und Umweltausschusssitzung der Stadt Teublitz  auch in Bezug auf die Dorferneuerung Premberg. Es wurde dabei auch eine Besichtigungsfahrt zum Dorfstadel unternommen. Nach Vorgabe des Amtes für ländliche Entwicklung ist für die Dorferneuerung Premberg nur noch eine Maßnahme vorgesehen. Die seit 2003 laufende Maßnahme soll danach eingestellt werden und es wird nur noch die Flurerneuerung weitergeführt. Bei einer Sitzung aller Vorstände der Premberger Vereine wurde nach Maßgabe des Amtes für ländliche Entwicklung ein Vorschlag entwickelt und Ortssprecher Franz Pretzl stellte diese Maßnahme bei der Stadtratssitzung am 17. März dem Gremium vor. Diese Dorferneuerungsmaßnahme soll für das ganze Dorf eine Bedeutung haben und auch deren Zustimmung haben.

Zum Ortstermin des Bauausschusses wurde auch die Teilnehmergemeinschaft Premberg eingeladen. Der 2. Vorstand der Teilnehmergemeinschaft Premberg Danilo Graupner erläuterte die von den Premberger Vorständen erarbeitete Ideensammlung. Er betonte dass es sich bis  jetzt nur um ein Grobkonzept handelt, dass  für die Abstimmung bei der Stadt und der Teilnehmergemeinschaft dient. Die detaillierte Planung wird der Premberger Student der Landschaftsarchitektur Jonas Spindler im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Verband für ländliche Entwicklung durchführen. Das Vorhaben wird nach Dorferneuerungsrichtlinien mit rund 50 Prozent gefördert.

Folgende Ideensammlung hat die Vorständesitzung der Premberger Vereine erarbeitet:

  • Rückbau des asphaltierten Gehweges vom Kinderspielplatz entlang der Naab Richtung Burglengenfeld mit eventuellen 2 Sitzmöglichkeiten zwischen den Alleebäumen.
  • Errichtung eines Pavillons mit Sitzgelegenheit beim Kinderspielplatz für die Besucher des Spielplatzes, als Dorftreff der Jugend , den Bootswandereren und den vorbeikommenden Radlern.
  • Fassung des bisher offenen Sandkastens des Kinderspielplatzes
  • Bau eines Wasserspielplatzes, integriert mit einer Bootsanlegestelle im Bereich der kleinen Naab. Fassung der Uferböschung mit Kalkquadersteinen in diesem Bereich bis zum Pavillon.
  • Anlage eines ca. 20 m langen befestigten Weges bis zur Bootsanlegestelle.
  • Abgrenzung des Kinderspielplatzes entlang der Naab mit Büschen oder Hecken

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