Das 4. Dorffest erneut Opfer des Regens

Es gab zwar einige schöne Stunden beim 4. Premberger Dorffest, doch die immer wieder kehrenden Regenwolken verdarben etwas das Geschehen. Der Kulturverein hatte bereits im Vorfeld schon etwas die Reißleine gezogen, das Kinderspielfest abgesagt und auch den Dorfstadel als Ausweichort hergerichtet.

 

Pünktlich um 14.00 Uhr trafen schon die ersten Oldtimer ein, schöne Motorräder, alte urige Bulldogs und interessante historische Autos flanierten auf dem Premberger Anger. Die zum Teil sehr teuren noblen Karossen, wie zwei edle Mercedes 190 SL oder der Adenauer Mercedes waren vielbestaunte Objekte. Auch amerikanische Sportwagen, alte Motorräder, Militärfahrzeuge und Bulldogs zogen das Interesse der Zuschauer auf sich.

Der einsetzende Regen verscheuchte leider dann  die Motorräder und auch manches Cabrio, sodass Organisator Walter Fromm dann fast „arbeitslos“ war. Insgesamt sorgten drei Bands für eine abwechslungsreiche musikalische Umrahmung. Wie in den vergangenen Jahren startete Norman Seibold, danach erfreute das Trio "Hecherfeuer" das etwas spärlich gekommene Publikum und den Abschluss bildete das Duo "Single Malt". Kulturchef Roland Spindler zog angesichts der erneuten unglücklichen Wetterlage dennoch ein positives Fazit, die schon etwas weniger bestellten Bratwürstl waren alle an den Mann-Frau gebracht worden.

 

 Am Treffen teilgenommen haben insgesamt ca. 40 Fahrzeuge, davon 10 Motorräder u. Mopeds, 10 Bulldogs, 20 Automobile.

Alle kamen überwiegend aus dem Städtedreieck bzw. aus dem Landkreis Schwandorf.

 

Ältestes Fahrzeug mit Baujahr 1951 war ein Ford F1 Pick-Up, den größten Hubraum hatte ein Chevrolet Suburban Pick-Up Baujahr 1986 mit 5700 ccm, die höchste Leistung eine Chevrolet Corvette C2 Baujahr 1965 mit 425 PS.

 

 

"Wir bedanken uns herzlich bei allen Oldtimerfreunden, die uns trotz der sehr unbeständigen Witterung besucht haben."