Gottesdienstordnung

Die Karten für die Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen liegen bereits während der Woche in den Kirchen aus. Gerne können sie bereits unter der Woche die Karten für den nächsten Gottesdienst am Sonn- oder Feiertag mit nach Hause nehmen.

Auf den Karten ist das Datum des Gottesdienstes aufgedruckt. Die Karte ist nur an diesem Tag gültig.

Bitte bringen sie die Karte zum Gottesdienst mit. Die Karte muss anschließend vernichtet werden. Werfen sie die Karte bitte nicht zurück ins Körbchen.



Dienstag         12. Oktober  

18:00       Ka    Hl. Messe

                        Erna und Gaby f. + Vater Rupert Pretzl

 

Mittwoch        13. Oktober  

14:30       Ka    Kaffeekränzchen der Senioren

14:30       Ka    Requiem

 

Donnerstag    14. Oktober  

18:00       Ka    Oktoberrosenkranz Frauenbund

                        anschl. Ehrungen in der Kirche

 

Freitag            15. Oktober   Hl. Theresia von Jesus (von Ávila)

18:00       Ka    Hl. Messe

 

Sonntag        17. Oktober 29. SONNTAG IM JAHRESKREISKIRCHWEIHFEST

 

SA 18:00 Ka    Vorabendmesse

                        Harald Notz und Anneliese Notz f. + Vater

                         Hermine Schönberger f. + Ehemann und Angehörige

 

08:30       Pr     Hl. Messe

                        Im Anliegen der Pfarrangehörigen

 

09:45         Hl. Messe

                        Maria Duschinger f. + Schwägerinnen

 

Dienstag         19. Oktober  

14:30       Ka    Requiem

 

Mittwoch        20. Oktober  

18:00         Hl. Messe

 

Donnerstag    21. Oktober  

18:00               Pr     Hl. Messe

 

Freitag            22. Oktober  

17:30       Ka    Oktoberrosenkranz

18:00       Ka    Hl. Messe

                        Georg und Rita Stock f. bds. + Eltern, Geschwister und  Angehörige

 19:00         Weltgebetstag der Kolpingsfamilien es singt Cantamus

 

Sonntag        24. Oktober 30. SONNTAG IM JAHRESKREIS

                         Missio-Kollekte

 

SA 17:30 Mü   Oktoberrosenkranz

SA 18:00 Mü   Vorabendmesse

                        Im Anliegen der Pfarrangehörigen

 

08:30       Ka    Hl. Messe

                        Geschwister Galli f. + Mutter Anna Galli

                         Resi und Josef Betz f. bds. + Eltern und Angehörige

                         Lisl Fischer f. + Ehemann Georg Fischer zum 5. Sterbetag

 

09:45       Pr     Hl. Messe

                         Theresia Vogl mit Kindern f. + Ehemann u. Vater

 

Dienstag         26. Oktober  

18:00       Ka    Hl. Messe

 

Mittwoch        27. Oktober  

18:00         Hl. Messe

 

Donnerstag    28. Oktober   HL. SIMON UND HL. JUDAS

 18:00       Pr     Hl. Messe

 

Freitag            29. Oktober  

17:30       Ka    Oktoberrosenkranz

18:00       Ka    Hl. Messe

 

Sonntag        31. Oktober 31. SONNTAG IM JAHRESKREIS

SA 17:30 Pr     Oktoberrosenkranz

SA 18:00 Pr     Vorabendmesse

                        Anton Pirzer f. + Eltern u. Verwandte

 

08:30         Hl. Messe

                        Im Anliegen der Pfarrangehörigen

 

09:45       Ka    Hl. Messe

                        Elfriede Roth f. + Ehemann zum Sterbetag

 

Montag          01. November      ALLERHEILIGEN

 09:00       Pr     Hl. Messe3G-Bedingungen

                         für alle Verstorbenen unserer Pfarrei

                        mit anschließendem Friedhofsgang und Gräbersegnung

 

14:00       Ka    Hl. Messe mit 3G-Regel

                         für alle Verstorbenen unserer Pfarrei

                        mit anschließendem Friedhofsgang und Gräbersegnung

 

Dienstag         02. November ALLERSEELEN

                         Kollekte f. Priesterausbildung Ost- u. Mitteleuropa

                         (Renovabis-Kollekte)

 

17:00       Ka    Hl. Messe

                        Fam. Georg Haller f. + Eltern, Schwiegereltern und Neffen Markus und Boris Lottner

                         Familie Pöllmann f. + Eltern und Angehörige

                         Marianne Schindler f. + Ehemann zum Sterbetag

 

18:00         Hl. Messe

                        Ernst Held f. + Ehefrau Anna

 

Mittwoch        03. November

17:00         keine Hl. Messe

 

Donnerstag    04. November Hl. Karl Borromäus

17:00       Pr     keine Hl. Messe

 

Freitag            05. November

17:00       Ka    keine Hl. Messe

 

Samstag         06. November

17:00       Pr     Hl. Messe zum Patrozinium St. Martin

                        Theresia Vogl f. + Eltern u. Angehörige

 

18:00       Pr     Andacht für Kinder vor der Kirche mit anschließenden

                         Martinszug zum Pfarrheim

 

Sonntag        07. November      32. SONNTAG IM JAHRESKREIS

                         Kollekte f. Jugend- und Arbeiterseelsorge

 

08:30       Ka    Hl. Messe

                         Inge Hofmann f. + Eltern

                         Elfriede Roth f. + Schwager Michael, Ehemann Josef und   Angehörige

 

09:45         Neuaufnahme, Ehrung und Verabschiedung der Ministranten

 

       
 

 

  

 

Termine

 

 

Pfarreiengemeinschaft Katzdorf – Premberg/Münchshofen

 

 

Die Karten für die Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen liegen bereits während der Woche in den Kirchen aus. Gerne können sie bereits unter der Woche die Karten für den nächsten Gottesdienst am Sonn- oder Feiertag mit nach Hause nehmen.

Auf den Karten ist das Datum des Gottesdienstes aufgedruckt. Die Karte ist nur an diesem Tag gültig.

Bitte bringen sie die Karte zum Gottesdienst mit. Die Karte muss anschließend vernichtet werden. Werfen sie die Karte bitte nicht zurück ins Körbchen.


 

 

 

Pater Sijo befindet sich vom 03.10. bis 31.10.2021 im Urlaub.

 

Seine Urlaubsvertretung übernimmt Pater Libin.

 

Sie können Pater Libin unter der Telefonnummer 0178 9193955

 

erreichen.

 

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Gottes Segen

 

Katzdorf-Premberg - Münchshofen

 

70      Rita Steger Ka, Harald Hofmann, Mü

 

75      Theresia Götz Pr, Anton Schmid, Mü

 

 

 

Unsere Verstorbenen

 

Pfarrei Premberg

 

Helmut Altrichter             01.11.2020

 

Katharina Fromm            02.11.2020

 

Marianne Fleischmann    04.12.2020

 

Johann Forster               13.12.2020

 

Oskar Peter                    15.12.2020

 

Anneliese Pretzl              30.12.2020

 

Rudolf Hofrichter             18.03.2021

 

Gertraud Menath            01.04.2021

 

Christine Burger              03.04.2021

 

Renate Hofrichter           30.04.2021

 

Toni Rösler                     30.06.2021

 

Georg Niedermeier         06.07.2021

 

Cäzilia Feuerer               06.08.2021

 

Walter Rösler                  22.09.2021

 

Maria Ehrenreich            05.10.2021

 

 

 

Pfarrei Katzdorf

 

Siegfried Schindler  02.11.2020

 

Maria Hiltl                08.11.2020

 

Rupert Pretzl           17.11.2020

 

Albert Fröhler          18.11.2020

 

Günther Dirrigl        21.11.2020

 

Frieda Steiz             04.12.2020

 

Michel Roth             21.12.2020

 

Heide Seitz             03.02.2021

 

Rudolf Lenk            04.02.2021

 

Anna Münch           17.02.2021

 

Martha Hoffmann    19.03.2021

 

Thekla Lenk            04.04.2021

 

Horst Schmalisch    05.04.2021

 

Ludwig Hiller           11.05.2021

 

Gerlinde Arnold       15.07.2021

 

Stefan Bäurle          12.08.2021

 

Alfred Nirschl          16.08.2021

 

Kuni Denk               27.08.2021

 

Ingeborg Koller       13.09.2021

 

Alfred Brandl           19.09.2021

 

Aloisia Schmidt       20.09.2021

 

Elisabeth Dollinger  02.10.2021

 

Anna Pirkenseer     06.10.2021

 

 

 

 

Pfarrei St. Martin Premberg

 

Allerheiligen

 

Der Gottesdienst an Allerheiligen wir unter 3G-Bedingungen abgehalten,

d.h. mit Maske am Sitzplatz ohne Abstand, um möglichst vielen den Gottesdienstbesuch zu ermöglichen. Es erfolgt eine Kontrolle am Kirchenportal. Der Friedhof ist für jeden ohne Einschränkungen frei zugänglich.

 

 

 

Kolping

 09.10.          Altkleider – Herbstsammelaktion am 09.10. ab 08:30 Uhr Bitte die Säcke ab 08:00 Uhr zum Abholen bereitstellen. Leere Säcke liegen in beiden Kirchen zum Mitnehmen aus.

 

06.11.          Andacht vor der Kirche, dann Martinszug mit anschl. Brotzeit beim Pfarrheim

 

 

 

Kirchenreinigung

 In der Woche vom 11.10. : Gruppe A

 

 

 

Pfarrei St. Michael Katzdorf

 

Seniorenkreis

 

Am Mittwoch, 13.10. um 14:30 Uhr Kaffeekränzchen im Pfarrheim.

 

Am Mittwoch, 10.11. um 14:30 Uhr gemütliches Beisammensein im Pfarrheim mit Vortrag von Pater Sijo über Indien.

 

Frauenbund

 

Am Donnerstag, 14.10. um 18:00 Uhr Oktoberrosenkranz in der Kirche.

 Anschließend finden die Ehrungen in der Kirche statt.

 

Ab 08.11. wieder jeden Montag um 14:00 Uhr Stricknachmittag im Pfarrheim. Es gilt die 3-G-Regel.

 

Verkauf von Kirchweihküchel

 

Am Samstag, 16.10. werden vor und nach dem Gottesdienst Kirchweihküchel zum Kauf angeboten.

Herzlichen Dank an Matthias Meckl für das Backen der Kirchweihküchel.

 Der Erlös wird von Matthias Meckl an die Ministranten gespendet.

 

 

 

3-G-Regel für den Gottesdienstbesuch an Allerheiligen

 

Für den Gottesdienstbesuch an Allerheiligen am Montag, 01.11. um 14:00 Uhr gilt die 3-G-Regel (Geimpft – Genesen – Getestet) ohne Abstand, aber mit Maske am Sitzplatz.

 Bitte bringen Sie einen Nachweis zum Gottesdienst mit. Die Kontrolle erfolgt am Eingang.

 

 

  

 

 

Der nächste Pfarrbrief erscheint vom 07.11.2021 bis 05.12.2021

Bitte beachten Sie, dass Annahmeschluss für Termine und Messstipendien zwei Wochen vor Erscheinen des neuen Pfarrbriefes ist

 

 

Sonntagsdienste

 

10.10.       Pfarrer Brinkmann, Tel: 2360

17.10.       Pfarrvikar Kalala, Tel: 3670

24.10.       Pfarrer Brügel, Tel: 6255

31.10.       Pfarrer Hirmer, Tel: 9491

01.11.       Pfarrer Greimel, Tel: 4150

07.11.       Pfarrer Baumgartner, Tel: 5801

 

 

 

 

 

Gedichte / Texte zum nachdenken

 

 

Gott,
werde nicht müde,
wenn ich müde werde.

 

Gott,
werde nicht schwach,
wenn ich schwach werde.

 

Gott,
werde nicht traurig,
wenn ich traurig werde.

 

Gott,
werde nicht müde,
mir Kraft zu schenken,
damit ich nicht
müde werde,
nach Kräften zu leben.

 

„… geheiligt werde dein Name!“

 

 

 

Gedanken zu Allerheiligen

 

„Aller-Heiligen“, ein Wort, randvoll mit Melancholie, dunkler Nähe zu Aller-Seelen, Chrysanthemen, Grablichtern und Novembertraurigkeit. Das Fest, nicht nur Sammeldatum für alle Heiligen im Kalender des Kirchenjahres, sondern auch ein Tag, der auf alle Menschen aufmerksam machen möchte, die nicht im Kalender stehen, die Ungenannten, Vergessenen und Verkannten, auf alle Menschen, deren Leben mit dazu beigetragen hat, mit dazu beiträgt oder beitragen wird, unsere Welt wieder ein Stück „heiler“ zu machen.

 

„Heilig“ hat etwas mit „Heil“ zu tun, aber am Heil klebt viel Unheil. „Heil Cäsar“, „Heil Guru“, „Heilige Inquisition“, „Heil Hitler“, „Heiliger Krieg“... mein Gott, welch heillose Verwirrung! Wo wir hinschauen: Unheiliges hinter uns, um uns, in uns. Und dann gibt es noch die „komischen Heiligen“, die „Scheinheiligen“ und solche, die sich ihren Heiligenschein selber überstülpen. Und trotzdem, das Wort „heilig“ senkt seine Wurzeln bis ins Mark unserer unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte: „heil“ zu sein, ganz, ungebrochen, vollständig, im Lot, im Gleichklang mit sich, mit der Schöpfung, dem Schöpfer, dem All, geheilt zu sein von allem Schmerz und jeglicher Not.

 

Wir denken heute vielleicht an einen ganz speziellen Heiligen, eine ganz spezielle Heilige, der oder die für unser Leben eine ganz besondere Bedeutung hat. Wir denken vielleicht an jemanden, der unser Leben ganz besonders beschenkt, bereichert, stützt, beschützt und heilsam macht, der uns immer wieder aufbaut, immer hinter uns steht. Das „Heilige“ begleitet uns vielleicht jeden Tag aufs Neue, immer dann, wenn wir beten: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...!“ Wer sonst wird uns abholen dort, wo wir immer noch stehen mit unseren unheiligen Strukturen und heillosen Erfahrungen?

 

Quelle der Heilung in Freiheit annehmen

Mathias Claudius sagte einmal: „Dem Menschen muss etwas wahr und heilig sein! Und das muss nicht in seinen Händen und seiner Gewalt sein; sonst ist auf ihn kein Verlass, weder für andere noch für ihn selbst.“ Heilig, ganz im Heil wird jeder Mensch nur dann erst leben können, wenn er die Quelle dieser Heilung in Freiheit annimmt und sie so in sich einzusenken vermag, dass sie wie ein tiefer Brunnen wird, unausschöpflich. In dieser Tiefe liegt unsere Kraft und Sicherheit begründet, unseren ureigenen Lebensweg gegen alle Widerstände gehen zu dürfen. Die „Nachahmung“ anderer wird dabei überflüssig. Gestärkt mit dem Wasser aus dieser Quelle werden wir selber zum Sauerteig, zum Salz, zum Licht der Welt, zu „Heiligen“. Heilig ist mir all das, was getan werden muss, weil Gott es so will. Nur ein Mensch, der sich selbst zu seinem Gott macht, dem kann nichts „heilig“ sein. Auch dem berühmten Zweck, dem alle Mittel heilig sind, ist ebenfalls nichts heilig. Wir fühlen uns sehr wohl bei Menschen, denen wirklich etwas „heilig“ ist.

 

 

 

 

 

Neues Leben wartet schon

 

 

 

Im Herbst erinnert die Natur ans Sterben. Doch sie zeigt auch, dass neues Leben bereits im alten Leben angelegt ist – eine Hoffnung für die Menschen.

 

Bunte Blätter, Gartenfeuer, abends wird es früher dunkel und morgens später hell, Frühnebel und kühlere Temperaturen sagen uns: Es ist Herbst geworden. Doch nicht nur in der Natur gibt es den Herbst, auch manche Menschen sind bereits im Herbst ihres Lebens angelangt. Über die Zeit durchziehen die Haare graue Strähnen. Der Körper ist mit den Jahren schwächer geworden und sehnt sich mehr und mehr nach Ruhe. So wie die Natur nach einem langen Sommer, auch wenn er dieses Jahr wohl eher ins Wasser gefallen ist.

 

Die meiste Zeit gelebt

 

Nun kennt auch der Herbst noch schöne und angenehme Tage, aber dennoch: Mit Wehmut blicken viele auf den Sommer, die Hoch-Zeit ihres Lebens zurück und sorgen sich um die Zeit, die vor ihnen liegt. Die meiste Zeit des Lebens ist ja bereits gelebt.

 

In den Kreislauf der Natur eingebunden

 

Weil wir im Herbst unseres Lebens mit dem Gedanken an unsere eigene Sterblichkeit besonders konfrontiert werden durch die Natur, darum fallen in diese Jahreszeit hinein auch die Gedenktage an die Verstorbenen, sei es nun der katholische Allerheiligen- und Allerseelentag, der evangelische Ewigkeitssonntag oder der weltliche Volkstrauertag.

 

Der Herbst erinnert uns Menschen daran, dass wir in den Kreislauf der Natur vom Werden und Vergehen mit eingebunden sind. Wer im Herbst seines Lebens angelangt ist, der weiß, dass der Winter und damit der Tod vor der Tür steht und jederzeit hereinbrechen kann.

 

Neues Leben wartet schon

 

Doch wer im Herbst die Natur genau beobachtet, der weiß auch darum, dass bereits die Knospen für eine Blüte im nächsten Jahr in Bäumen und Sträuchern angelegt sind. Sie sind Zeichen dafür, dass unser Leben mit dem Winter nicht einfach so endet. Nein, jede Knospe sagt uns: Auch durch das Dunkel und die Kälte des Winters hindurch ist Leben drin. Und im nächsten Jahr wird aus einem scheinbar toten Zweig, dessen Blätter abgestorben waren, wieder neues Leben hervorgehen.

 

Für uns Christen bedeutet das: Auch wenn wir körperlich sterben, also durch den Winter unseres Lebens gehen müssen: neues Leben wartet schon, ja ist jetzt, in diesem alten Leben angelegt – das ewige Leben bei Gott. Darum hängen zum Toten- oder besser gesagt: Ewigkeitssonntag keine schwarzen Tücher an Altar und Kanzel in den Kirchen, sondern grüne, als Zeichen unserer christlichen Hoffnung auf Auferstehung und Leben bei Gott. Ich wünsche von Herzen eine trostreiche Zeit.

 

 


 

Alle Bilder und Texte in diesem Pfarrbrief stammen aus Pfarrbriefservice.de.